Fukushima

In der Zeit nach der Katastrophe von Fukushima im März 2011 verarbeitete Judith Mundwiler die Gedanken und Befürchtungen über deren Folgen im Werk 'Fukushima - wie weiter?'. Es ist in der Grösse von 180 x 120 cm in verschiedenen tansparenten Schichten aus laminierter, bedruckter und bestickter Organza gearbeitet. Der Schrecken dieser Tage und die Symbole der Hoffnung in Form der religiösen roten 'Tori' zeigen sich in diesem Werk. Es ist seit einem Jahr unterwegs in Frankreich mit der Ausstellung von 'ARTEXTURES'.

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